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Sehr
geehrte Damen und Herren,
ich
bedanke mich beim LVR für die Einladung.
Bei einer Tagung des Wuppertalinstituts führte sich Ivan Illich,
der als Historiker eingeladen war, um die Naturwissenschaftler mit einer
anderen Sicht des Tagungsthemas zu konfrontieren (es ging um Grenzen
in der globalen Entwicklung) mit den Worten ein:
"Sie haben sich einen Geisteswissenschaftler als Paradiesvogel
eingeladen. Ich werde kein schönes Liedchen zwitschern, ich bin
gekommen, um zu krächzen."(sinngemäß zitiert)
Er wollte also ein bisschen stören. Das will ich als geladener
Betroffenenvertreter hier auch tun, ich werde also ein bisschen krächzen,
aber auch ein bisschen zwitschern. Schließlich will ich Sie ja
auch nicht ver-stören.
Zum
Thema der Tagung will ich gleich vorweg sagen, dass ich die Konstruktion
des SPZ, die ja letztlich ein Kind der ersten Psychiatrieenquete ist,
nach wie vor für aktuell halte. Der integrative Ansatz ist richtig,
und wenn er nicht überall und zur Zufriedenheit eingelöst
werden konnte, so suche ich die Fehler eher in der Personalpolitik:
Wer erfolgreich arbeitende SPZ will, muss dafür sorgen, dass dort
Menschen die Verantwortung tragen, die hinter diesem Konzept stehen
und engagiert an seiner Realisierung arbeiten. Kurzgefasst: Menschen
sind letztendlich wichtiger als Konzepte.
Ich möchte etwas zur Perspektive sagen, aus der ich das Thema angehe.
Ich gehöre nicht zu den Betroffenen, die (so konnte ich es dem
Berichtsheft der letzten Jahrestagung entnehmen) als Hauptzielgruppe
von den SPZ angesprochen werden sollen. Gemeint sind Menschen, deren
Geschichte einen chronischen Verlauf erwarten lässt und die einen
vergleichsweise hohen Hilfebedarf (zu) haben (scheinen). Ich habe nach
meinem Klinikaufenthalt und unbefriedigenden Erfahrungen im örtlichen
SPZ bald vor allen institutionellen Hilfsangeboten das Weite gesucht.
Rückblickend kann ich sagen, dass das für mich gut und richtig
war. Ich bin also eigene Wege gegangen. Trotzdem oder auch gerade deshalb
bin ich überzeugt davon, dass meine Erfahrungen mit psychosozialen
Hilfssystemen für ihre Arbeit mit "chronisch Erkrankten"
von großem Wert sein können. Dazu später mehr.
Ich möchte sie nun mitnehmen auf eine kleine Reise, auf der sie
mit mir 5 Stationen aufsuchen werden, an denen wir innehalten und über
einige Dinge nachdenken. Die Stationen habe ich in der Überschrift
genannt, so dass unsere Reise sofort beginnen kann.
ENTFREMDUNG könnte die Krankheit heißen.
Ein Mensch, der in eine seelische Krise gerät, erscheint seinen
Mitmenschen fremd. Auch sich selbst wird er fremd. Das irritiert (innen
wie außen), verunsichert, kann Angst machen und - je nachdem -
auch euphorische Gefühle auslösen. Das kann sich zuspitzen
und in die Psychiatrie führen. Wenn ich das Geschehen so beschreibe,
kommt es darauf an, dass sich der Mensch neu findet, und auch die Umgebung
mit dem Fremden und Neuen umzugehen lernt.
Meine
Erfahrungen in der Psychiatrie waren aber von anderer Art:
Das
in den Kliniken dominierende medizinische Krankheitskonzept seelischer
Störungen hat mich zusätzlich belastet, weil es die in der
Krise erlebte Entfremdung von mir selbst und der Welt weiter vertieft
hat.
Die Psychiatrie war für mich eine fremde Welt, ich fühlte
mich als Person unverstanden. Für mich erkennbares Behandlungsziel:
Krankheitseinsicht und die Bereitschaft zur regelmäßigen
Einnahme von Neuroleptika. Zeitweise habe ich mich gefühlt wie
die Ratte in der Skinner-Box: War ich brav (compliant) gab es Streicheleinheiten,
äußerte ich Widerspruch, gab es Druck. Ich erlebte Entfremdung
pur, hatte das Gefühl, gegen Wände zu laufen. Es war Dorothea
Buck, die mir einfache klare Worte gab, das Erlebte zu verstehen: Es
ist das Medizinische Krankheitskonzept, das sich als ideologisches Gerüst
zwischen Arzt und Patient schiebt und ein tieferes Verständnis
des psychotischen Menschen verhindert. Nach diesem Verständnis
sind die ungewöhnlichen seelischen Erfahrungen in erster Linie
Folge eines gestörten Neuronenstoffwechsels, der z.T. erblich disponiert
ist. Notgedrungen musste ich mich selbst auf die Suche machen, um bessere
Lösungen für mich zu finden, in denen meine Persönlichkeit
wieder vorkam und ich selbst die Initiative zur Verbesserung meiner
Lage übernehmen konnte.
Nach Dorothea Buck ist die Psychose eine Art Aufbruch zu neuen Ufern,
der entsprechend begleitet, durchaus gelingen kann, auch wenn es meist
mehrere Anläufe braucht. Dorothea Buck hat eine vollständige
Heilung von der Schizophrenie erlebt und sie in ihrer beeindruckenden
Biografie beschrieben. Sie ist heute 86 Jahre alt und eine geschätzte
Partnerin des Reformpsychiaters Klaus Dörner, mit dem sie gemeinsam
viele Reformvorhaben angestoßen und realisiert hat. Auch Thomas
Bock aus Hamburg würde ich dieser Schule zuordnen, die ein anthropologisches
Verständnis der Psychose vertritt. Mit einer solchen Psychiatrie
könnte ich mich anfreunden. Der autodidaktische Weg der Dorothea
Buck zeigte mir die Leistungsfähigkeit der Selbstorganisation auf,
der nächsten Station unserer kleinen Reise.
SELBSTORGANISATION hilft wirklich weiter
Ich muss erklären, was ich mit diesem Begriff meine. Ich verstehe
ihn zunächst als rein naturwissenschaftlichen Begriff, der im Zusammenhang
mit der Entstehung von Ordnung aus dem Chaos eingeführt wurde.
Zu einem guten Vortrag eines Physiklehrers gehört ein kleines Experiment,
und wenn am Schluss meines Vortrages noch ein bisschen Zeit ist, werde
ich Ihnen eines vorführen, in dem Selbstorganisation zeigt, was
sie kann. Das bei naturwissenschaftlichen Phänomenen entwickelte
neue Begriffssystem eignet sich aber auch hervorragend, um den Zerfall
einer Ordnung vor einer Psychose zu beschreiben und die Versuche unseres
Organismus/unserer Seele, in der Psychose und danach eine neue tragfähige
Ordnung aufzubauen (Quelle: Ilya Prigogine-Isabel Stengers, Dialog mit
der Natur, Serie Piper). Es zerfällt eine alte Ordnung und nach
einigem Probieren kann eine neue attraktive Ordnung im Seelenleben eines
Menschen entstehen, wenn geeignete Rahmenbedingungen vorliegen bzw.
geschaffen werden und man die Zeit als Freund gewinnt. So war es jedenfalls
bei mir, wenn ich meine Entwicklung in der Rückschau betrachte.
Nun zurück zu den Rahmenbedingungen in den fremden Welten, denen
ich in und nach meiner Krise begegnet bin (das örtliche SPZ gehörte
dazu).
Meine
Bilanz dieser Erfahrungen:
Die für meine Genesung nötigen Strukturen musste ich mir in
mühevoller Arbeit selbst schaffen.
Möglich war das nur außerhalb der vorgefundenen Institutionen.
Bis heute frage ich mich, warum man mich in der Klinik nicht auf Dorothea
Buck oder vergleichbare Menschen und Geschichten aufmerksam machte.
Auch die von mir inzwischen hochgeschätzten Pychoseseminare musste
ich selber finden/gründen. Suchbewegungen in dieser Richtung wurden
von Fachleuten lange nicht ernstgenommen und mein Wunsch, wieder ganz
gesund zu werden, als illusionär verworfen. Leben auf kleiner Flamme,
Dauermedikation, das war das, was man mir als realistische Perspektive
vermitteln wollte. Versuche, das zu hinterfragen, brachten soviel Stress
ein (auch im kliniknah aufgebauten SPZ), dass ich mich dort schließlich
herauszog. Da war sie wieder diese unendliche Fremdheit, der ich schon
in der Klinik begegnet war. Von außen betrachtet war selbstverständlich
ich das Problem, war ich die als lästig erlebte Störung. Und
von Störungen soll auch in der nächsten Station unserer kleinen
Reise die Rede sein.
STÖRUNGEN
Ich habe also - wie viele von uns es tun - gestört. Dass Störungen
manchmal sein müssen, ist eigentlich nicht strittig, aber wer entscheidet,
wann "manchmal" ist?
Jeder
von Ihnen wird das kennen, wenn er auf der Arbeit schwierige Mitarbeiter
- oder schlimmer - einen schwierigen Vorgesetzten hat. Da muss man einfach
stören oder kündigen. Sonst kann man daran krank werden. Als
"Psycho" hat man aber ganz schlechte Karten auf der Hand beim
Stören.
Mein Stören wurde oft als pathologisch wahrgenommen. Man müsste
also von Falsch-nehmung sprechen anstatt von Wahrnehmung. Aus 12Jahren
Selbsthilfeengagement ergibt sich deshalb eine ernüchternde Bilanz,
die mit den Sonntagsreden über Selbsthilfeförderung so gar
nicht kompatibel ist:
Selbsthilfe, wie ich sie verstehe, wurde oft
bestenfalls geduldet,
selten aktiv unterstützt,
manchmal sogar regelrecht bekämpft.
Fairerweise muss ich zugeben, dass das nicht die ganze Wahrheit und
auch - was meine Person betrifft - nicht mehr ganz aktuell ist. Ich
erfahre inzwischen von Angehörigen und Fachlichen jeglicher Profession
durchaus eine gewisse Unterstützung. In Krefeld war es die PSAG
und insbesondere der SKM-Krefeld, der meinen Glauben an die Reformfähigkeit
psychosozialer Einrichtungen am Leben erhalten hat. Wer Selbsthilfe
wahrhaft unterstützen will, sollte wissen, welches Spießrutenlaufen
da gelegentlich zu bestehen ist. "Gründet doch eine Selbsthilfegruppe",
das ist leicht gesagt.
Das Positive an der Sache: Diejenigen, die Störungen in ihren Institutionen
aushalten und dabei einen klaren Kopf bewahren, werden manchmal reich
belohnt, wenn sie z.B. Erleben, dass die Störer eine interessante
Entwicklung durchmachen, die man zunächst für völlig
unmöglich hielt. Und die Institution entwickelt sich mit ihnen.
Wer das kennt, kann mich vielleicht in der Feststellung bestätigen:
Es sind die Störungen, die Institutionen lebendig und damit überhaupt
erträglich erhalten machen. Die Kinder dieser "Störungsfreundlichkeit"
heißen Innovation, Entwicklung, Veränderung. Damit sind wir
bei der nächsten Station unserer Reise angekommen, bei dem, was
kaum auszuhalten ist. In diesem Falle wechsle ich die Perspektive, und
lasse eine Besucherin zur Atmosphäre in einem SPZ zu Wort kommen:
KAUM AUSZUHALTEN
"Ein gesunder Mensch kann es da nicht lange aushalten!"
Gemeint ist eine Atmosphäre der Gängelung. Betroffenen wird
wenig zugetraut und schon gar nicht, dass sie wissen oder selbst herausfinden
können, was gut für sie ist. Aber wie soll jemand das herausfinden,
wenn er wenig Spielraum für eigene Initiative hat, z.B. beim Werken
genau vorgeschrieben wird, was zu tun ist, wenn man ihm den ganzen Tag
"strukturiert"? Ein Betroffener fragt, ob er in der Holzwerkstatt
auch was Eigenes machen könne. Geht leider nicht, weil doch bestimmte
Werkstücke zum Verkauf hergestellt werden müssen. Eine andere
Betroffene hat ein schönes Mobile angefangen, das aus von oben
nach unten farblich abgestuften Holzteilen in den Regenbogenfarben besteht.
Sie hat die Farbgebung umgekehrt. Sie muss die angefangenen Teile mühsam
wieder abschleifen. Alles muss schön ordentlich und vor allem richtig
(?) sein. Wer solche Rituale ein paar mal über sich hat ergehen
lassen, hält den Mund, bleibt weg, wenn er die Kraft hat oder sitzt
resigniert und antriebsarm in der Ecke, wenn ihm die Kraft fehlt, den
Absprung zu schaffen.
Die
oft als bedrückend beklagte Atmosphäre ist also manchmal (wenigstens
teilweise) hausgemacht. Menschen, die ein bisschen Leben und Schwung
da rein bringen könnten, bleiben weg. Übrig bleiben die, die
keine Wahl zu haben glauben. Die Mitarbeiter in einer solchen Einrichtung
leiden im übrigen kaum weniger darunter. Gesund ist das für
sie auch nicht.
Aber man kann das vielleicht ändern, wenn man eine andere Einstellung
zur Eigeninitiative und zum Widerspruchsgeist von Besuchern gewinnt
und sich mal etwas ausführlicher mit den Vorzügen der Selbstorganisation
beschäftigt.
Laden
Sie gesunde/gesundete Leute ein. Sie sind eine Ermunterung für
die, die ansonsten resignieren, Hoffnungsträger in der fremden
Welt. Man hat Angst um sie, dass sie sich übernehmen, aber man
braucht sie, unbedingt. Lebensrettend kann das sein, wenn jemand nicht
mehr daran glaubt, dass es noch mal besser werden kann. Ganz ohne Spannungen
geht das natürlich nicht ab, aber eine gesunder Spannungspegel
tut unseren Einrichtungen gut.
Werben
Sie um die Selbsthilfegruppen, geben Sie ihnen die Heimat und die Rückendeckung,
die sie brauchen, um sich gut entwickeln zu können.
Organisieren
Sie kulturelle Abende, die auch für Gäste interessant sind
(Musik, Filme, Vorträge und Gespräche mit interessanten Leuten).
Das verändert die Stimmung. Alle Beteiligten profitieren davon.
Überprüfen
Sie ihre Angebote auch daraufhin, ob sie die Besucher nicht zu sehr
und immer wieder in der Betroffenenrolle ansprechen, statt allgemein
als Menschen mit Themen, die auch andere Menschen interessieren könnten.
Solche Angebote mache ich z.B. regelmäßig auf den Tagungen
des BPE, wo sie sehr gut angenommen werden.
In
meiner Selbsthilfegruppe, an der nicht zuletzt deshalb auch Menschen
ohne Psychiatrieerfahrung teilnehmen, ist das schon lange selbstverständlich.
Als Beispiele einige Themen meiner AGs auf BPE Jahrestagungen:
"Freiheit, die ich meine - die Kunst der Selbstbeschränkung"
"Weltbilder- Bilderwelten" - Wie formt sich der Mensch ein
Welt-/Selbstbild?
Moderne Zeiten - von einem anderen Umgang mit der Zeit
Auf der nächsten Jahrestagung ist die Selbstorganisation Thema.
Ich will meine kleine Reise mit Ihnen nicht beenden, ohne mich nach
den vielen kritischen Bemerkungen (ich habe versprochen zu krächzen),
bei all denen zu bedanken, über die Besucher so urteilen wie über
den Leiter eines SPZ (s.u.).
Wenn
bei mir die kritischen Anmerkungen überwogen haben und der Eindruck
entstanden sein sollte, dass ich die SPZ ablehne, so ist dieser Eindruck
falsch. Erstens habe ich auch viele positive Rückmeldungen gehört,
zweitens habe ich gar nicht den Überblick über alle SPZ in
der Region, um die es hier geht, und drittens haben Betroffene natürlich
verschiedene Bedürfnisse, so dass manche damit zufrieden sind,
was andere stört. Ich zweifle also nicht daran, dass es viele gut
geführte Einrichtungen gibt. Einige kenne ich selbst, viele nicht.
Und auch in schlecht geführten Einrichtungen gibt es Mitarbeiter,
deren Engagement ehrenhaft ist und gewürdigt werden sollte. Für
sie alle gibt es ein
DICKES LOB einer Besucherin über einen SPZ-Leiter:
Bei ihm fand ich immer ein offenes Ohr.
Selbst den abgerissensten Gestalten"
begegnete er immer mit Respekt.
Vielleicht ist ja diese Haltung entscheidend und trägt zu der guten
Atmosphäre bei, die wir uns alle wünschen
- die Besucher, damit sie gerne zu Ihnen kommen und
- die Mitarbeiter, damit sie ihre Arbeit gerne tun,
- Gäste, weil sie bei ihnen interessante, wenn auch manchmal etwas
ungewöhnliche Menschen treffen können.
Zum Schluss das versprochene Experiment
zur Selbstorganisation, das ich mal mit Margarinebäumchenphilosophie
überschreiben will. Sie können es zu Hause selbst durchführen
und dabei die interessante Erfahrung machen, dass eine attraktive Ordnung
auch ohne zentralen Organisator, ohne genetischen Plan entstehen kann.
Ins
Leben übertragen: Es geht auch ohne Chefgehabe, ohne Gängelei
und Fremdbestimmung. Die Natur macht es uns vor. Lernen wir von ihr.
Ich habe das Experiment erstmals in einem Vortrag von Prof. Peitgen
aus Bremen erlebt. Da bildet sich ein kleines "Margarinebäumchen"
(Abb. oben auf der Seite),
das Anlass zum Überdenken unserer Vorstellungen von Ordnung und
Chaos sein kann. Prof. Peitgen ist Mathematiker und Chaosforscher mit
philosophischen und künstlerischen Neigungen und kann ihnen weitere
Einblicke in das interessante Phänomen der Selbstorganisation geben.
Anleitung: Messerspitze Margarine zwischen zwei Overheadfolien oder
Glasscheiben zerquetschen, so dass sich die Margarine zwischen den Folien
breit und dünn verteilt. Dann reißen sie die Folien/Glasscheiben
einfach auseinander. Fertig ist eine attraktive Ordnung ohne Chef. Mit
dem Overheadprojektor an die Wand projeziert macht es sich besonders
schön. Probieren Sie es aus!
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit. (Foto
von dem Experiment siehe oben auf der Seite.)
Zum Autor:
Der Autor ist Lehrer für Biologie und Physik an einem Krefelder
Gymnasium, führt seit 12 Jahren eine SHG mit dem Namen "Mut
zum Anderssein", ist stellvertretender Vors. der Gruppe Erwachsenenpsychiatrie
der PSAG Krefeld und Mitglied des BPE
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