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Vorsicht: Satire Selbsthelfersyndrom breitet sich dramatisch aus WHO-Studie schlägt Alarm Nachdem die BSE-Krise mit der geplanten Schlachtung von 400000 Rindviechern ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht zu haben scheint, ziehen am Horizont erneut dunkle Wolken herauf. Nachdem die in der Literatur beschriebene "Meier-Müller-Krankeit", besser bekannt unter dem Namen "self-help-syndrom", lange Zeit einen kaum nennenswerten Zuwachs zeigte, ist in den nächsten Jahren mit einem dramatischen Anstieg dieser Erkrankung zu rechnen. US-Forscher entdeckten kürzlich eine höchst virulente Abart des "Meier-Müller-Virus", der im Verdacht steht, die besonders unter Jugendlichen epidemisch anwachsende "NullBockaufSchule-Krankheit" zu verursachen. Sie isolierten einen DNA-Abschnitt, der bei jedem Menschen als eine Art schlafendes Gen ("sleeping-string") vorhanden ist und über spezielle Reizmuster urplötzlich aktiviert werden kann. Vermutlich gehört dieser Virus zur Gruppe der "Amaretto-Viren", die unter anderem das berüchtigte "self-help-syndrom" verursachen. Die Erkrankten verweigern sich jeglichen Anforderungen, die von außen an sie herangetragen werden und bestehen energisch darauf, nach eigenen, selbstgeschaffenen Regeln zu leben. Die Jugendlichen sind kaum noch zu erreichen und verkehren zunehmend in einer seltsamen Sprache, die für Außenstehende kaum zu verstehen ist. Weitere Symptome sind unvermittelt auftretende Lachkrämpfe, die mehrmals täglich, besonders aber im ?????-unterricht (bitte Zutreffendes selbst einfügen) an den Schulen anfallartig einsetzen. Unsere Pädagogen stehen dem Phänomen bisher völlig hilflos gegenüber. In einigen Fällen wurde auch ein Überspringen der Krankheitssymptome auf erwachsene Menschen beobachtet. Ein dringend erforderlicher Impfstoff kann frühestens in 6-10 Jahren verfügbar sein, so Edward Hoppeldog, der Leiter der Forschungsgruppe in LosPinto, die seit Jahren die Gruppe der "Amaretto-Viren" erforscht. Die Gesundheitsämter beraten fieberhaft, wie bis dahin eine Schadensbegrenzung zu erreichen ist. Auch die Schließung ganzer Schulen steht dabei zur Debatte, um die der epidemischen Ausbreitung der Krankheit ihre Dynamik zu nehmen. Für besorgte Eltern wurde eine hot-mail geschaltet, über die sie sich über geeignete Notmaßnahmen informieren können. In dringenden Fällen: email-Autor |